Seekajaktour „Förden und Sund“ 2016


Vollmond, Lagerfeuer und Sonnenuntergangskitsch, echt dänisches Softeis am Strand und ein Morgenbad bei fast noch sommerlicher Wassertemperatur – perfekter kann das Beiprogramm einer Paddeltour Mitte September kaum sein.

Freitagsstart in Langballigau an der Flensburger Förde, rüber ans dänische Ufer, am bunten Städtchen Sønderborg vorbei, den Alsen Sund hoch zum Naturlagerplatz Arnkilsøre, unserem Zeltquartier für zwei Nächte. Am Samstag gemütlich nach Augustenborg: Anlanden im Schlosspark, Sonnenpause, Wienerbrød vom (echt) dänischen Bäcker. Sonntag: zurück nach Langballigau.

Ich fahre sie immer wieder gerne, diese Strecke, die den Blick übers offene Meer genauso erlaubt wie das gemütliche Paddeln entlang der Steilküste. Diesmal sind wir zu acht, eine Mischung aus Salzwasserunion’lern und Klausdorfern, geführt von Fahrtenleiter Thomas K. Mit gemischten Gefühlen packen wir am Freitag Mittag unsere Boote: die Wetterprognose für unser Wochenende ist nicht so prächtig. Das Glück allerdings wird schließlich auf unserer Seite sein. Rundum: Sonne und Wolken, ein bisschen Wind und ein paar Wellen – ganz so, wie sich das für eine Seekajaktour gehört!

Ich bin doch recht glücklich, als wir uns am Sonntag Nachmittag nach insgesamt 70 Paddelkilometern zum Abschlussfischbrötchen in Langballigau versammeln – ganz so, wie sich das für eine so angenehm-entspannte Wochenendgruppe gehört!